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"Dežulovićs
soziales Engagement, das aus seinen Kolumnen so wohl bekannt
ist, ist auch hier spürbar, wenn er auf Themen zurückgreift
(und diese ad absurdum führt), die die zahlreichen, ja zahllosen
Kriege in diesem Raum betreffen, die nationalen Animositäten
und die Verbrecher, die weiterhin verehrt werden, und sei
es durch die Kultivierung einer Bakterie, an der sie einst
erkrankt waren. Doch interessant ist, dass diese kleine
Form zeigt, wie gut Dežulović
mit verschiedenen Genres zurechtkommt, von mediterranen,
intimen Inselgeschichten über Geschichten vom Typ "Jergović",
in denen er souverän durch verschiedene Jahrhunderte und
Regionen spaziert, bis hin zu den urbanen, zeitgenössischen."
Jagna
Pogačnik
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